Neuer Band des Jahrbuchs Sachsen und Anhalt erschienen

Bild: mdv – Mitteldeutscher Verlag

Im April 2021 ist der 33. Band des etablierten Jahrbuchs Sachsen und Anhalt erschienen. Den Schwerpunkt des Bandes bilden Beiträge der Tagung »Hie lieg ich armes Würmelein. Epitaphien für Kinder« von 2019. In den Aufsätzen befasst sich Hans Fuhrmann mit der Erinnerungsachse im Magdeburger Dom (S. 145-168). Otto von Guericke und das Erbbegräbnis in der Magdeburger Nikolaikirche sind Thema eines Beitrages von Friedrich Quaasdorf (S 309-336). Der Kampf um den Rechtsstaat in Sachsen-Anhalt. Die gescheiterte Wiedereinführung der Verwaltungsgerichtsbarkeit nach dem Zweiten Weltkrieg ist Gegenstand eines Aufsatzes von Julian Lubini (S. 395-410). Themen weiterer Aufsätze sind die Stadtwerdung Wittenbergs 1180 bis 1300, Konfessionskonflikt und Lebenswirklichkeit im Halberstädter Domkapitel sowie Möglichkeiten und Grenzen frühneuzeitlicher Bevölkerungspolitik am Beispiel von Dessau. Wie in jedem Jahrbuch der Reihe schließen Besprechungen wichtiger Neuerscheinungen den Band.

Links:

Sachsen und Anhalt. Jahrbuch der Historischen Kommission für Sachsen-Anhalt, Band 33/2021
Im Auftrag der Historischen Kommission hg. von Andreas Erb, Bettina Seyderhelm und Christoph Volkmar 452 Seiten + 32 Tafeln. ISBN 978-3-96311-435-9. 49,00 EUR

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